{"id":1420,"date":"2015-01-04T17:09:41","date_gmt":"2015-01-04T16:09:41","guid":{"rendered":"http:\/\/serverle.ilw.uni-stuttgart.de\/fheh\/?page_id=1420"},"modified":"2023-01-19T11:46:55","modified_gmt":"2023-01-19T10:46:55","slug":"theorien-der-fiktionalitaet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fheh.org\/?page_id=1420","title":{"rendered":"Theorien der Fiktionalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">(I) Fiktion und Narration<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Bearbeitung: Alexander Bareis<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Literaturwissenschaftliche Fiktionstheorien haben eine traditionelle Tendenz, den Bereich der Literatur und insbesondere des Romans als Paradigma der Fiktion zu setzen. Nur selten n\u00e4hert man sich dem Problem der Fiktionalit\u00e4t ausgehend von alternativen Medien oder in einer medien\u00fcbergreifenden Perspektive. Doch scheint es ein Allgemeinplatz, dass Fiktion ebenso im Film, im Theater und anderen Formen k\u00fcnstlerischer Darstellungen frequent vorkommt und als Fiktion erkannt, tradiert und rezipiert wird. In der anglo-amerikanischen analytischen Philosophie geht vor allem die Fiktionstheorie Kendall Waltons (<em style=\"font-weight: inherit;\">Mimesis as Make-Believe<\/em>, 1990) von einem medien\u00fcbergreifenden Konzept der Fiktionalit\u00e4t aus, dessen Konsequenzen in der Philologie bislang noch weitestgehend nicht diskutiert worden sind. Das Projekt \u201eFiktionales Erz\u00e4hlen. Zur Theorie der literarischen Fiktion als Make-Believe\u201c versucht die Konsequenzen einer solchen Fiktionstheorie f\u00fcr die Literaturwissenschaft zu bedenken und in Beziehung zu setzen mit narratologischen Fragestellungen.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">Ausf\u00fchrlichere Projektbeschreibung<\/em>:\u00a0<a href=\"https:\/\/fheh.org\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/fiktionnarration-v01.pdf\">Fiktion und Narration<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Kontakt<\/span><\/b>:\u00a0<a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Bareis, J. Alexander\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=2234\">J. Alexander Bareis<\/a><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">(II) Vom Erkennen fiktionaler Welten \u2013 das Genre Prinzip<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Bearbeitung- Alexander Bareis<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">Ausf\u00fchrlichere Projektbescheibung<\/em>:\u00a0<a href=\"https:\/\/fheh.org\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/genre-prinzip-v01.pdf\">Genre-Prinzip<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Kontakt:<\/span><\/b>\u00a0<a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Bareis, J. Alexander\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=2234\">J. Alexander Bareis<\/a><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">(III) Die Zug\u00e4nglichkeit fiktionaler und nichtfiktionaler ,Welten\u2019<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Bearbeitung: <a title=\"Danneberg, Lutz\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=2237\">Lutz Danneberg<\/a><\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Die \u00dcberlegungen zu Unterschieden des Umgangs mit fiktionalen und nichtfiktionalen Darstellungen sollen anhand von zwei Vorannahmen und vier Grundannahmen entwickelt werden.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Vorannahmen<\/span><\/b><\/em><b><span style=\"font-style: inherit;\">:<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">V1<\/em>\u00a0die spezifische Unerkennbarkeit des fiktionalen Status von Darstellungen;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">V2<\/em>\u00a0,fiktional\u2019 als eine Makroeigenschaft von Darstellungsgesamtheiten.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Grundannahmen<\/span><\/b><\/em><b><span style=\"font-style: inherit;\">:<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">G1<\/em>\u00a0die ontologische Welt einer fiktionalen Darstellung ist im Vergleich zur ausgezeichneten Welt immer begrenzt, ohne dass sich die Grenze vorab ziehen l\u00e4sst;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">G2<\/em>\u00a0nicht jedes Wissen, \u00fcber das man hinsichtlich der als real ausgezeichneten Welt verf\u00fcgt, kann f\u00fcr die Zug\u00e4nglichkeit einer fiktionalen Welt relevant sein;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">G3<\/em>\u00a0zu fiktionalen Welten gibt es immer nur einen einzigen Zugang, n\u00e4mlich \u00fcber die Interpretation der als fiktional angesehenen Darstellungsgesamtheit \u2013 oder anders formuliert: Jede Welt, die wir als nichtfiktional, also als reale Welt auffassen, ist multivial;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\">G4<\/em>\u00a0erstens, nicht alle an einer fiktionalen Darstellung zu entdeckenden Eigenschaften sind relevant f\u00fcr den Zugang zur dargestellten fiktionalen Welt; zweitens, nicht alle Beobachtungen, die man in einer fiktionalen Welt machen kann, sind Teil dieser fiktionalen Welt.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Kurz: Der Text wird\u00a0<em style=\"font-weight: inherit;\">fiktional<\/em>, wenn man ihn ansieht als den einzigen Zugang zu der ,Welt\u2018, die er beschreibt; er wird\u00a0<em style=\"font-weight: inherit;\">nichtfiktional<\/em>, wenn man in ihm nicht den einzigen Zugang zu der ,Welt\u2018 sieht, die er beschreibt.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Die Ausdr\u00fccke ,fiktional\u2019 und ,nichtfiktional\u2019 werden verwendet, ohne dabei zu meinen, dass mit der Wahl dieser Bezeichnungen bereits bestimmte Auszeichnungen des einen oder des anderen einhergehen. Die Privilegierung des einen oder des anderen ist ein gesondertes Problem; aber die Wahl der Bezeichnungen soll ausdr\u00fccken, dass das, was eine ,fiktionale Welt\u2019 sein kann, eher verst\u00e4ndlich erscheint, als das, was eine \u203areale Welt\u2039 sein k\u00f6nnte. Es gibt ein Ph\u00e4nomen, das bislang als solches wenig oder \u00fcberhaupt keine Beachtung gefunden hat, das sich gleichwohl durch die Jahrhunderte in als nichtfiktional angesehenen Darstellungen zieht. Es handelt sich um Gedankenexperimente, allerdings um ganz bestimmte, die sich\u00a0<em style=\"font-weight: inherit;\">kontrafaktische Imaginationen\u00a0<\/em>nennen lassen. ,Kontrafaktisch\u2019, also die Besonderheit dieser Art von Imagination, meint, dass sie f\u00fcr denjenigen, der sie vortr\u00e4gt, sowie f\u00fcr denjenigen, der sie entgegennimmt, ganz offenkundig in der als real angesehenen Welt falsch gelten. Solche kontrafaktischen Imaginationen sind in argumentierenden Texten keine Seltenheit, aber es erscheint in jeder Hinsicht unangemessen, sie als fiktionale Bestandteilen nichtfiktionaler Texte aufzufassen. Zudem ist die kontrafaktische wie die begriffliche Darstellungsweise nichtmetaphorisch, doch fehlt der kontrafaktischen der explizite Wahrheitsanspruch. Wie die Metapher ist sie offenkundig falsch, doch verliert die kontrafaktische Imagination ihren Charakter als kontrafaktisch nicht durch Metaphorisierung.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Vorarbeiten<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Lutz Danneberg,\u00a0Weder Tr\u00e4nen noch Logik. \u00dcber die Zug\u00e4nglichkeit fiktionaler Welten. In: Uta Klein, Katja Mellmann und Steffnie Metzger (Hg.), Heuristiken der Literaturwissenschaft. Einladung zu disziplinexternen Perspektiven auf Literatur. Paderborn 2006, S. 35-83.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Langfassung: <a href=\"https:\/\/fheh.org\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Danneberg-FiktionBBB-1-1.pdf\">Danneberg-FiktionBBB<\/a>\u00a0(Weder Tr\u00e4nen noch Logik)<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Kontakt:<\/span><\/b>\u00a0<a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Danneberg, Lutz\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=2237\">Lutz Danneberg<\/a><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">(IV) Zur Analyse und zu Formen des Umgangs mit fiktional-faktual gemischten Texten<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Bearbeitung: Dirk Werle<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Dem Verh\u00e4ltnis von fiktional-faktual gemischten Texten n\u00e4hert sich das Forschungsprojekt \u00fcber die Erforschung des Verh\u00e4ltnisses von Fiktion und Dokument. Fiktion und Dokument \u2013 hier handelt es sich um eine prek\u00e4re oder gar um ein paradoxe Beziehung, sagt man. Fiktionalit\u00e4t wird h\u00e4ufig als Eigenschaft von Texten beschrieben, bei denen die Referenz auf die Realit\u00e4t beziehungsweise Faktizit\u00e4t der beschriebenen Gegenst\u00e4nde und Sachverhalte ausgesetzt wird. Dokumente dagegen sind gerade dadurch charakterisiert, dass sie in besonderer Weise auf die Faktizit\u00e4t dessen, was sie darstellen, referieren. Die beiden Begriffe scheinen sich mithin in Spannungsfeldern wie \u201awirkliche versus m\u00f6gliche Welt\u2018 oder \u201aFaktizit\u00e4t versus Nicht-Faktizit\u00e4t\u2018 jeweils eindeutig einem der beiden Pole zuordnen und damit in Opposition bringen zu lassen. Fiktion und Dokument sind aber keine symmetrischen Oppositionsbegriffe, sondern lassen sich auf unterschiedlichen Ebenen der Textbeschreibung verorten. Daher lassen sich mit ihnen verschiedene relationale Aussagen \u00fcber Texte machen. Einige dieser Relationsaussagen bietet die folgende Liste:<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">a) Fiktionale Texte k\u00f6nnen als Dokumente f\u00fcr etwas gelesen werden;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">b) Dokumente k\u00f6nnen als Fiktionen gelesen werden;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">c) Repr\u00e4sentationen von Dokumenten k\u00f6nnen innerhalb fiktionaler wie nicht-fiktionaler Texte eine Funktion erf\u00fcllen;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">d) Fiktionen k\u00f6nnen innerhalb dokumentarischer Texte eine Funktion erf\u00fcllen;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">e) Dokumente k\u00f6nnen in einen fiktionalen Kontext verschoben werden;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">f) Fiktionen k\u00f6nnen in einen dokumentarischen Kontext verschoben werden;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">g) fiktionale Texte k\u00f6nnen auf dokumentarischen Quellen basieren;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">h) Dokumente k\u00f6nnen auf fiktionalen Quellen basieren;<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">i) fiktionale wie nicht-fiktionale Texte k\u00f6nnen fiktive Dokumente enthalten.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Bei genauem Hinsehen wird deutlich, dass in dieser Liste unterschiedliche Begriffsverwendungen von Fiktion und Dokument vorkommen. Streng genommen muss man zumindest unterscheiden zwischen fiktionalen und nicht-fiktionalen Texten, fiktiven und realen Sachverhalten und Gegenst\u00e4nden, der Fiktion als einer bestimmten Art von Darstellungsform, dem Dokument als einer mit einer bestimmten Eigenschaft versehenen Klasse von Gegenst\u00e4nden und dem Dokumentarischen als einer Bezeichnung f\u00fcr bestimmte Textsorten.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Ziel der Forschungsprojekts ist es, die verschiedenen Relationen zwischen Fiktion und Dokument sowie zur Analyse und zu Formen des Umgangs mit fiktional-faktual gemischten Texten anhand von Fallbeispielen zu untersuchen und einer Explikation zuzuf\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\"><br \/>\n<\/em><b><span style=\"font-style: inherit;\">Vorarbeiten<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Dirk Werle: Fiktion und Dokument. \u00dcberlegungen zu einer gar nicht so prek\u00e4ren Relation mit vier Beispielen aus der Gegenwartsliteratur. In: Non Fiktion 1 (2006), S. 112-122<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Dirk Werle:\u00a0<a href=\"https:\/\/fheh.org\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/dokument..pdf\">Dokumente<\/a>\u00a0in fiktionalen Texten als Provokation der Fiktionstheorie.<\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><b><span style=\"font-style: inherit;\">Kontakt:<\/span><\/b>\u00a0<a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Werle, Dirk\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=2295\">Dirk Werle<\/a><\/p>\n<p style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><em style=\"font-weight: inherit;\"><br \/>\n<b><span style=\"font-style: inherit;\">Verkn\u00fcpfungen<\/span><\/b><\/em><\/p>\n<ul style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">\n<li style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Systematische Rekonstruktion der Text-Kontext-Relation\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=1413\">Systematische Rekonstruktion der Text-Kontext-Relation<\/a><\/li>\n<li style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\">Analytische Literaturtheorie\/ Analytische \u00c4sthetik<\/li>\n<li style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Darstellungsformen der Vermittlung wissenschaftlicher Wissensanspr\u00fcche\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=320\">Darstellungsformen der Vermittlung wissenschaftlicher Wissensanspr\u00fcche<\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><span style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"List, L\u00fcge und die Logik von Wissen und Verstehen im 17.\/ 18. Jahrhundert\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=411\">List, L\u00fcge und die Logik von Wissen und Verstehen im 17.\/ 18. Jahrhundert<\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\"><a style=\"font-style: inherit; font-weight: inherit;\" title=\"Kontrafaktische Imaginationen in der Wissensgeschichte\" href=\"https:\/\/fheh.org\/?page_id=321\">Kontrafaktische Imaginationen in der Wissensgeschichte<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(I) Fiktion und Narration Bearbeitung: Alexander Bareis Literaturwissenschaftliche Fiktionstheorien haben eine traditionelle Tendenz, den Bereich der Literatur und insbesondere des Romans als Paradigma der Fiktion zu setzen. Nur selten n\u00e4hert man sich dem Problem der Fiktionalit\u00e4t ausgehend von alternativen Medien oder in einer medien\u00fcbergreifenden Perspektive. 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